Paris – Beautiful Must See Places

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Der Louvre (en.) beherbergt heute größtenteils das Museum Musée du Louvre, das mit 8,3 Millionen Besuchern das meistbesuchte und, gemessen an der Ausstellungsfläche, das drittgrößte Museum der Welt ist. Daneben birgt der Nordflügel die Institution Les Arts Décoratifs mit ihren drei Museen Musée des Arts décoratifs, Musée de la Mode et du Textile, Musée de la Publicité und der Bibliothèque des Arts décoratifs.

Die Sammlung des Museums umfasst ungefähr 380.000 Werke, von denen etwa 35.000 Exponate auf einer Fläche von über 60.000 m² präsentiert werden. Damit ist der Louvre, flächenmäßig betrachtet, das drittgrößte Museum der Welt. Besonders hervorzuheben ist die Qualität der griechischen und römischen Antikensammlungen, der Abteilungen der italienischen Renaissancemalerei und der flämischen Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts sowie der französischen Malerei des 15. bis 19. Jahrhunderts.

Dass die Sammlung der Öffentlichkeit nicht zugänglich war, führte zu allgemeiner Kritik, worauf 1750 im Palais du Luxembourg die erste Gemäldegalerie Frankreichs eröffnet wurde. Bereits 1779 wurde sie jedoch wieder geschlossen, da das Palais als Wohnung des späteren Ludwig XVIII. genutzt wurde. Die Bilder wurden zurück ins Depot des Louvre gebracht. Der Politiker Charles Claude Flahaut de La Billarderie plante die Schaffung eines französischen Nationalmuseums.

Im Zuge der Französischen Revolution wurde die Sammlung dann mit Dekret der Nationalversammlung vom 27. Juli 1793 zum ersten Mal im Louvre zugänglich gemacht. Napoléon Bonaparte erhielt den ausdrücklichen Befehl, berühmte Kunstwerke im Ausland für Frankreich zu requirieren. Bald schon konnte der Louvre die Kunstwerke aus Rom, Venedig, Berlin, Wien und vielen anderen europäischen Städten nicht mehr fassen. Unter Napoléon I. entstanden im Rahmen seines groß angelegten, bahnbrechenden nationalen Kultur-Programms 15 Zweigmuseen in ganz Frankreich, in denen Bilder der Sammlung zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit in der französischen Provinz zugänglich waren.

(Quelle: Wikipedia)

Offizielle Website Musée du Louvre

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Die Kathedrale Notre-Dame de Paris (en.) (Unsere (liebe) Frau von Paris), Sitz des Erzbistums Paris, wurde in den Jahren von 1163 bis 1345 errichtet und ist somit eines der frühesten gotischen Kirchengebäude Frankreichs. Ihre charakteristische Silhouette erhebt sich im Zentrum von Paris auf der Ostspitze der Seineinsel Île de la Cité im 4. Pariser Arrondissement.

Die beiden Türme sind 69 Meter hoch, der Dachreiter 90 Meter. Das Kirchenschiff ist im Inneren 130 Meter lang, 48 Meter breit und 35 Meter hoch. Bis zu 10.000 Personen finden in der Kirche Platz.

Victor Hugo (1802–1885) schrieb 1831 einen historischen Roman Notre-Dame de Paris, dessen Kernhandlung unter dem deutschen Titel Der Glöckner von Notre-Dame und den diversen entsprechenden Filmen bekannt geworden ist. Der unglückliche, verkrüppelte Held Quasimodo hat das Treiben auf der Straße von oben aus beobachtet.

(Quelle: Wikipedia)

Offizielle Website Cathédrale Notre-Dame

Notre-Dame de Paris Schauspielort im Musical Der Glöckner von Notre-Dame

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Paris Opera (en.)

Die Pariser Oper (offizieller Name: Opéra National de Paris) und ihre Vorgängerinstitute spielen durch stilprägende Uraufführungen eine bedeutende Rolle in der Operngeschichte. Die Institution der Opéra wurde immer als unabhängig von ihren wechselnden Aufführungsorten betrachtet. Vor der Französischen Revolution (seit 1669) hieß sie Académie Royale de musique und war in die Académie Royale eingegliedert.

Heute nutzt die Opéra National de Paris zwei Opernhäuser:

Die am 5. Januar 1875 eröffnete alte Oper, nach ihrem Architekten Opéra Garnier oder „Palais Garnier“ genannt, wird seit der Einweihung des neuen Opernhauses im Jahr 1989 hauptsächlich für Ballettaufführungen des Ballet de l’Opéra de Paris und klassische Opern genutzt. Mit einer Fläche von 11.237 m2 ist die Opéra Garnier das größte Theater der Welt, wird aber an Plätzen von der Mailänder Scala und der Wiener Staatsoper übertroffen. Des Weiteren ist dieses geschichtsträchtige Gebäude der Schauplatz der Geschehnisse in Gaston Leroux klassischem Schauerroman Das Phantom der Oper.

Opéra Bastille, Juli 1989

Die neue Opéra Bastille am Place de la Bastille wurde von dem Architekten Carlos Ott konzipiert. Am Vorabend des 200. Jahrestags des Sturm auf die Bastille wurde sie am 13. Juli 1989 eingeweiht.

Die 1875 eröffnete Opéra Garnier gehört zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten von Paris. Sie bietet 2150 Zuschauern Platz. Die großartige Gestaltung des Treppenhauses, des Festsaals und des Foyers zeigt die Prachtentfaltung des Zweiten Kaiserreichs in Vollendung.

(Quelle: Wikipedia)

Offizielle Website der Pariser Oper

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Das Ballet de l’Opéra de Paris (en.) ist das Ballettensemble der Pariser Oper.

Sie hat ihren Sitz in der Garnier-Oper und setzt sich aus insgesamt 183 Tänzern zusammen, die nahezu alle ihre Ausbildung in der hauseigenen Ballettschule genossen haben, der Ecole de Danse de l’Opéra in Nanterre bei Paris.

Die Geschichte des Paris Opera Ballet reicht zurück bis zum Jahr 1661 als der französische König Ludwig XIV. die königliche Tanzakademie (Académie Royale de Danse) gründete. Die 1713, gleichfalls von Ludwig XIV. gegründete Tanzschule der Oper, ist älteste existierende Ballettschule. Im gleichen Jahr machte Ludwig XIV. die Oper mit seiner Ballettkompanie von 20 Tänzern zu einer festen staatlichen Einrichtung. In dieser Zeit stammten die meisten aufgeführten Stücke von Charles-Louis Beauchamp; zu den bekanntesten gehören: Alcidiane und le Mariage forcé.

( Quelle: Wikipedia)

 Offizielle Webseite des „Ballet de l’Opéra“

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All Photos by Karen Hutton viaFotos – Google+.

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About Sunelly_Sims

Some people say that dreaming gets you nowhere in life. But I say you can’t get anywhere in life without dreaming. (Rose Zadra) -- BE YOURSELF! -- ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ “You only live once, but if you do it right, once is enough." (Mae West)

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